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Hermann Wießner und Hilde Roth konnten die seltene Kronjuwelen-Konfirmation feiern

Jubel-Konfirmation in Königsberg

Die seltene Kronjuwelen-Konfirmation konnte in der Königsberger Kirche während des Festgottesdienstes Hermann Wießner und Hilde Roth, geb. Scherer, feiern. Sie wurde vor 75 Jahren von Pfarrer Reuter eingesegnet. Mit ihnen feierten Mathias Heck, Heinz Schlierbach und Christa Reuter Gnaden- (Sie wurden die vor 70 Jahren von Pfarrer Reuter konfirmiert), Karin Hornivius, geb. Krauskopf Eiserne Konfirmation (Vor 65 Jahren von Pfarrer Tschäscke eingesegnet) sowie Helmut Scherer und Helga Inge Heinz, geb. Lepper Diamantene Konfirmation (Vor 60 Jahren von Pfarrer Reuter konfirmiert).

Pfarrer Daniel Schweizer hieß die Kronjuwelen-Konfirmanden und die Jubelkonfirmanden und die Gottesdienstbesucher herzlich willkommen. Den musikalischen Rahmen des Gottesdienstes setzte Bernd Wießner an der Orgel. Der Predigt von Pfarrer Schweizer lag der Text aus Jesaja 41, Vers 10a „Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir! Hab‘ keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark und helfe“ zugrunde. 

„Viel ist seit ihrer Konfirmation passiert. In der Welt, in unserer Gesellschaft, in Ihrem Leben. Die Konfirmation damals markierte für viele von Ihnen einen Wendepunkt: Die Schulzeit ging zu Ende und so mancher begann eine Lehre, begann zu arbeiten. Höhen und Tiefen haben sie zu den Menschen gemacht, die sie heute sind“, sagte Pfarrer Daniel Schweizer und fügte hinzu „Möge Ihnen Gott zur Seite stehen. Mögen sich ihre Träume erfüllen und nicht n Luft auflösen. Möge Gott sie in seinem Frieden halten und vor der Angst bewahren. Steh er Ihnen bei in der schweren Zeit ihres Lebens. Er helfe Ihnen, was immer sie entscheiden müssen.“

Pfarrer Schweizer segnete die Jubelkonfirmanden dann erneut ein und überreichte je eine Konfirmationsurkunde. Im Festgottesdienst feierten die Konfirmanden zusammen mit der Gemeinde das Heilige Abendmahl. Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Jubelkonfirmanden im Landgasthof „Zum Hirsch“ zum gemeinsamen Mittagessen. Hier wurden alte Erinnerungen aufgefrischt und die Geselligkeit gepflegt.


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